Ernährung

In der heutigen Zeit wird das Thema Ernährung immer wichtiger für den Hundebesitzer. Die Auswahl an Köstlichkeiten für den besten Freund des Menschen besitzt eine fast grenzenlos wirkende Vielfältigkeit. Immer wieder ertappt man sich selbst, wenn man im Tiergeschäft ratlos vor den prall gefüllten Regalen auf und ab läuft und dabei konzentriert die Packungsbeilagen von Hühnermägen oder Schafspansen versucht zu begreifen. Als Hundebesitzer hat man es da manchmal echt nicht leicht. Natürlich soll der Hund nur das Beste bekommen. Aber was ist das Beste? Auf vielen Produktverpackungen liest man unter den Inhaltsstoffen undefinierbares wie etwa: Aroma- oder Farbstoffe, Nebenerzeugnisse oder ähnliches. Das kann doch nicht gut sein, oder? Die Problematik ist hierbei, dass die Hersteller nicht dazu verpflichtet sind, haarklein über die Details ihrer Produkte Auskunft zu erteilen.

Ich persönlich achte darauf, dass die Produkte so natürlich wie möglich sind. Auch bei den Snacks, die es zwischendurch mal gibt, finde ich getrocknete Leckerlies, wie z.B. Pansen, Mägen oder Ohren, am meisten geeignet für meinen Vierbeiner. Der positive Nebeneffekt ist, dass der Hund sich mit einem Kauartikel über einen längeren Zeitraum beschäftigen kann. Zudem haben Kauartikel den Vorteil, dass sie nebenbei die Zähne reinigen.

Auf den nächsten Seiten möchte ich jedoch näher auf die Haupternäherung eines Hundes eingehen. Da ich selber rohe Kost füttere, unter Hundemenschen auch als Barfen bekannt, möchte ich gerne mit der Art von Hundefutter beginnen.

B.A.R.F. – Biologisch Artgerecht RohFütterung